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Bei der Hebammenversorgung gibt es eine zunehmende Lücke zwischen Angebot und Nachfrage. Laut GKV-Spitzenverband ist der Bedarf für Hebammenleistungen seit 2008 um 60% gestiegen. Die Lücke führt zu Versorgungsengpässen. Das gilt sowohl in ländlichen Regionen als auch für Großstädte. Trotz der Versuche, die Attraktivität des Hebammenberufes zu steigern, hinkt die Angebotsentwicklung hinterher, während die Arbeitsbelastung steigt. Ergebnis: Frustrierte Hebammen, Unterversorgung während der Schwangerschaft und damit auch steigende, aber vermeidbare Risiken.
Keleya nutzt die Vorteile der Digitalisierung für Schwangere: verlässlicher und vom Deutschen Hebammenverband geprüfter Content wird flexibel, einfach und personalisiert über einen Health Tracker zur Verfügung gestellt. Der Health Tracker arbeitet über den Keleya Algorithmus mit künstlicher Intelligenz. Durch die Analyse der Informationen der Nutzerinnen steigt die Relevanz und Wirksamkeit der Empfehlungen erheblich. Vermeidbare Risiken werden reduziert, während das Sicherheitsgefühl und die Gesundheit profitieren. Schwangere nutzen Keleya ab der 6. Schwangerschaftswoche. Durch die frühe Kenntnis der Schwangerschaft bietet Keleya eine digitale Verlängerung für Hebammen. Auch Krankenkassen profitieren davon: Als erste Adresse für Schwangere hilft Keleya, eine für Kassen wichtige Zielgruppe früh zu identifizieren, um sie gezielt mit ihren Gesundheitsangeboten zu versorgen.
Als exklusiver Partner des Deutschen Hebammenverbands hat Keleya im April 2020 die zentrale Plattform zur bundesweiten Vermittlung von Hebammenleistungen gelauncht: ammely.de. Bereits mehr als 10.000 Schwangere haben über Ammely eine Hebamme gefunden, seit Ende 2021 werden auch Videoberatungen auf der Ammely-Plattform durchgeführt. Dadurch wird die führende Rolle von Keleya bei der digitalen Begleitung jeder Schwangerschaft in Deutschland manifestiert.
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